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Auch die zwischenzeitlichen Bemühungen einzelner örtlicher Politiker waren letztlich ohne Erfolg. Wir haben den Erstligavolleyball zwei Jahre lang sehr intensiv organisiert, finanziert und begleitet, haben mit dem 8.

Tabellenplatz in den beiden vergangenen Jahren schöne Erfolge gefeiert und einigen Berliner Talenten den Zugang zur 1. Wir hätten auch weitergemacht, aber das ist mit so geringer Unterstützung nicht möglich.

Auch die Neuzugänge zur zweiten Bundesligasaison, allesamt Stürmer, konnten die Mannschaft nicht entscheidend verstärken, und als der KSC im Januar auf den letzten Platz abgerutscht war, wurde Sommerlatt entlassen.

Der Club beendete die Saison als Vorletzter, absteigen musste man dennoch nicht, weil es aufgrund der Aufstockung der Bundesliga auf 18 Vereine in diesem Jahr keine Absteiger gab.

Frantz wurde im Oktober entlassen; da jedoch auch seine drei Nachfolger in dieser Saison den Abstieg nicht mehr verhindern konnten, spielte der Karlsruher SC ab erstmals seit der Fusion zweitklassig.

Dort scheiterte man jedoch ebenso wie nach den darauffolgenden zwei Spielzeiten, die jeweils mit Platz 2 abgeschlossen wurden. Zwischen und spielte man jeweils sechs Jahre in der Bundesliga und 2.

Dies spiegelte sich in der ersten Bundesligasaison insbesondere im Fehlen eines Torjägers wider — die 46 erzielten Tore verteilten sich auf nicht weniger als 16 Spieler und der Mittelfeldmann Martin Kübler wurde mit nur sechs Treffern mannschaftsinterner Torschützenkönig.

In der darauf folgenden Spielzeit zeigte sich die mangelnde Erfahrung vor allem in einer schwachen Abwehrleistung: Bundesliga fiel mit Platz 7 jedoch ernüchternd aus.

Spieltag Spitzenreiter der 2. Nach den darauf folgenden sechs Niederlagen mit 4: Auch der im März aus Bürstadt geholte Trainer Lothar Buchmann konnte nicht verhindern, dass man als Vorletzter ein weiteres Mal abstieg.

Schäfer, der bereits als Spieler zwei Spielzeiten — für den KSC aktiv gewesen war, hatte nach Beendigung seiner aktiven Karriere ein Jahr lang als Talentsucher für Mönchengladbach gearbeitet, bevor er in Karlsruhe seine erste Trainerstelle antrat.

Der Saisonstart verlief alles andere als optimal und nach einer deutlichen 0: Doch dank einer Serie, die mit einem 6: Da die Mittel für prominente Verstärkungen nicht vorhanden waren, setzte Schäfer weiterhin vorwiegend auf Talente aus den eigenen Reihen und der Region, darunter Oliver Kahn , Michael Sternkopf , Mehmet Scholl und Jens Nowotny — mit zunehmendem Erfolg: In der zweiten Runde besiegten die Karlsruher nach einem 1: Dieses Spiel, das im Nachhinein als Wunder vom Wildpark bezeichnet wurde, gilt bis heute als Höhepunkt der jüngeren Vereinsgeschichte.

FC Kaiserslautern verloren ging. Nachdem die Vereinsführung sich gezwungen sah, Trainer Jörg Berger zu entlassen, schien der KSC unter Nachfolger Rainer Ulrich wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren, der angestrebte Wiederaufstieg wurde am Saisonende jedoch knapp verpasst.

Geld, das man zuvor mit vollen Händen ausgegeben hatte, war nun nicht mehr vorhanden; der Versuch, mit einem kleineren Budget einen leistungsfähigen Spielerkader zusammenzustellen, misslang völlig: Den Gang in die Drittklassigkeit, den der Verein erstmals in seiner Geschichte antreten musste, konnte auch der nach dem ersten Saisondrittel verpflichtete Trainer Joachim Löw nicht verhindern.

Der Aufenthalt in der Regionalliga blieb jedoch nur eine kurze Episode in der Vereinschronik, nach einem kompletten Neuaufbau der Mannschaft gelang unter Trainer Stefan Kuntz die sofortige Rückkehr in die 2.

Die drohende Insolvenz des Vereins konnte erst durch den Übergangspräsidenten und ehemaligen Oberbürgermeister von Karlsruhe, Gerhard Seiler , abgewendet werden.

Nachfolger von Seiler wurde Präsident Hubert H. Raase , der bis September amtierte. Sportlich gesehen hatte der Verein nach der Rückkehr in die 2.

Bundesliga zunächst Mühe, die Klasse zu halten. In der Rückrunde wurde der Klassenerhalt erst durch einen Schlussspurt mit vier Siegen sichergestellt.

Die mit Beckers Amtsübernahme begonnene positive sportliche Entwicklung der Mannschaft Platz 6 der Rückrundentabelle setzte sich in der Folgezeit weiter fort.

Bundesliga und stieg nach neunjähriger Abstinenz wieder in die oberste Spielklasse auf. Dieser sportliche Erfolg gelang trotz der geringen Mittel, die seit der abgewendeten Insolvenz durch den von der Vereinsführung verfügten Sparkurs zur Verfügung standen.

Zum Ende der Spielzeit rutschte der Club als zweitschlechteste Rückrundenmannschaft zwar auf den Tabellenplatz ab, blieb aber bester Aufsteiger.

In der Rückrunde vergaben die Badener beste Gelegenheiten, die Abstiegsplätze zu verlassen. Ein Grund hierfür war die eklatante Abschlussschwäche des Karlsruher Angriffs, und obwohl dennoch bis zum letzten Spieltag die theoretische Möglichkeit auf das Erreichen der Relegationsspiele bestand, stieg die Mannschaft als Vorletzter aus der Bundesliga ab.

Der mittlerweile sechste Abstieg aus der höchsten Spielklasse hatte für den gesamten Verein einen schrittweisen, aber ebenso radikalen wie chaotischen Umbruch zur Folge.

Spieler, die weiterhin zu Erstligakonditionen bezahlt wurden, belasteten darüber hinaus stark den Etat des Zweitligisten. Für den angestrebten gewinnträchtigen Verkauf nach Einlösen der Kaufoption fand sich kein Abnehmer, so dass der Verein dessen Erstligagehalt schultern musste.

Raase wiederum kandidierte nach internen Streitigkeiten nicht mehr für eine weitere Amtszeit und wurde einige Wochen später nach einer emotionsgeladenen Mitgliederversammlung von Paul Metzger beerbt.

Manager Rolf Dohmen , im Umfeld schon länger umstritten, wurde kurz vor der Winterpause, die der KSC nach einer durchwachsenen Vorrunde auf einem Mittelfeldplatz abschloss, nach neunjähriger Amtszeit beurlaubt.

Dessen Nachfolge trat das Verwaltungsratsmitglied Arnold Trentl an, obgleich dieser niemals eine vergleichbare Funktion bekleidet hatte.

Unter den Mitgliedern und innerhalb der Gremien des Vereines gab es derweil hitzig geführte Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern des neuen Präsidiums um Paul Metzger, dessen Aktionen in der Öffentlichkeit selten souverän und seriös wahrgenommen wurden.

Die Spielzeit beendeten die Badener auf einem zehnten Tabellenplatz. Nachdem Hauptsponsor EnBW sein Engagement nicht verlängert hatte, gestaltete sich die Suche nach einem Nachfolger als sehr langwierig, sodass die Trikots der Mannschaft erst zum zweiten Pflichtspiel der Saison einen neuen Sponsorennamen trugen.

Aufgrund der angespannten finanziellen Situation — auch durch weiterhin gültige Erstligaverträge aus der Dohmen-Ära — verpflichtete man folglich keinerlei neue Feldspieler.

Unter Interimspräsident Ingo Wellenreuther wurde nach einer Serie von 6 sieglosen Ligaspielen Trainer Markus Schupp entlassen, dem es auch in der neuen Spielzeit nicht gelungen war, eine erfolgreiche Mannschaft zu formen.

Nur drei Monate später wurde Rapolder wieder freigestellt, was damit begründet wurde, dass Rapolder nach seinem letzten Spiel einem Zuschauer den Mittelfinger gezeigt habe.

Die Saison war, nicht zuletzt durch die Trainerwechsel bedingt, von zahlreichen Wechseln in der Aufstellung geprägt, wobei auch viele Spieler aus dem eigenen Nachwuchs eingesetzt wurden, zuletzt umfasste der Kader mehr als 40 Spieler.

Personell folgte ein weiterer Einschnitt. Einem dutzend Zugänge standen siebzehn Abgänge entgegen. Nach zehn sieglosen Spielen in Folge wurde auch Rainer Scharinger wieder entlassen; abermals übernahm Kauczinski als Interimscoach.

Nach 13 Pflichtspielen, von denen nur zwei gewonnen werden konnten, wurde Andersen im März wieder entlassen und durch Markus Kauczinski als Cheftrainer ersetzt.

Runde mit einem 4: Im DFB-Pokal konnte in der 2. Als Nachfolger Kreuzers wurde Jens Todt verpflichtet. Das Hinspiel in Hamburg endete 1: Der verpasste Erstliga-Aufstieg wirkte während der gesamten Hinrunde Tabellenplatz 14 noch nach.

Während die Spieler mit Motivationsproblemen zu kämpfen hatten, entstand durch Kauczinskis Ankündigung, seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen, weitere Unsicherheit im Umfeld des Vereins.

Die Rückrundenergebnisse konnte die Mannschaft positiver gestalten und schloss die Saison auf dem 7. Doch auch Slomka gelang es nicht, die Wende herbeizuführen und so wurde er am 4.

April wieder entlassen. Nachdem der KSC in der 3. Liga nach sechs Spielen nur fünf Punkte gesammelt hatte, wurde Meister am August von seiner Position als Cheftrainer freigestellt.

August einen bis zum Juni datierten Vertrag als neuer Cheftrainer. Schwartz gelang es sehr schnell, die nach dem Abstieg neu formierte und verunsicherte Mannschaft zu stabilisieren.

März mit dem Spiel in Folge ohne Niederlage seinen eigenen Drittliga-Rekord. Im Oktober gab der Verein die Entscheidung des städtischen Gemeinderates bekannt, einen Stadionneubau zu bewilligen.

Bereits zwei Tage später würden dann bereits die Abrissarbeiten an den Zuschauerblöcken A1 bis A4 beginnen. Der andere Vorgängerverein des Karlsruher SC, der VfB Mühlburg, stieg in die seinerzeit höchste Spielklasse auf und konnte sich bis dort halten.

Zusammengenommen waren die drei Vereine in der Geschichte der Oberliga Süd in allen Spielzeiten zwischen und vertreten und würden in der Summe Platz 5 belegen.

Bundesliga Punkte in 22 Spielzeiten, Stand: Die rund 17 Monate, die ein Trainer bis dato durchschnittlich für den Verein tätig war, sollte Schäfer um ein Vielfaches übertreffen.

Insgesamt waren bis zum heutigen Tag 37 verschiedene Trainer für die erste Mannschaft der Karlsruher verantwortlich gewesen.

Mit dem aus dem Karlsruher Umland stammenden Markisenhersteller Klaiber wurde zunächst ein Vertrag über zwei Jahre abgeschlossen und dann jeweils für ein Jahr verlängert, aktuell bis Nachfolger wurde der amerikanische Konkurrent Nike , der schon seit Sommer Schuhausrüster der Karlsruher war.

Der baden-württembergische Hersteller unterzeichnete einen Vertrag bis Mit der Fusion wurden auch die Amateur- und Jugendabteilungen beider Vereine zusammengelegt.

Amateurliga übernehmen und zunächst auch behaupten konnte. Ein Jahr später folgte jedoch der Abstieg, gleichzeitig wurde die Anzahl der Teams auf zwei reduziert.

Amateurliga belegte man zwar meist vordere Plätze, verblieb jedoch noch einige Jahre in dieser Klasse. Durch den Abstieg der Profimannschaft im Jahr musste die Mannschaft trotz eines Platzes den Gang in die Oberliga antreten, aus der man erst wieder in die damals drittklassige Regionalliga Süd aufstieg.

Die Mannschaft wird seit Sommer von Stefan Sartori trainiert. Auch die anderen Juniorenmannschaften sind in höherklassigen Spielstaffeln vertreten.

In den 60er und 70er Jahren gab es noch bis zu sechs Mannschaften je Altersklasse, später beschränkte man sich bewusst auf maximal je zwei Teams.

Seit besteht auf dem Gelände des Wildparkstadions ein Jugendheim, die Jugendlichen trainieren und spielen auf mehreren eigenen Plätzen. Beide Mannschaften konnten sich zwar mehrfach für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft qualifizieren, meist war jedoch in den Vor- und Zwischenrunden Schluss.

In Hermsdorf schlug die Mannschaft den 1.

Liga News per RSS. Startseite Classic Interactive Pro Tippspiel. Home Fussball Bundesliga 2. DFB terminiert die Spieltage 1 bis 3 3.

Auftakt in der 3. Liga - die ersten Termine stehen fest. Liga ist Segen und Ziel, für andere Angst vor Insolvenz. Zwischen Finanzproblemen und Fleischtöpfen: Die Spielzeit beendeten die Badener auf einem zehnten Tabellenplatz.

Nachdem Hauptsponsor EnBW sein Engagement nicht verlängert hatte, gestaltete sich die Suche nach einem Nachfolger als sehr langwierig, sodass die Trikots der Mannschaft erst zum zweiten Pflichtspiel der Saison einen neuen Sponsorennamen trugen.

Aufgrund der angespannten finanziellen Situation — auch durch weiterhin gültige Erstligaverträge aus der Dohmen-Ära — verpflichtete man folglich keinerlei neue Feldspieler.

Unter Interimspräsident Ingo Wellenreuther wurde nach einer Serie von 6 sieglosen Ligaspielen Trainer Markus Schupp entlassen, dem es auch in der neuen Spielzeit nicht gelungen war, eine erfolgreiche Mannschaft zu formen.

Nur drei Monate später wurde Rapolder wieder freigestellt, was damit begründet wurde, dass Rapolder nach seinem letzten Spiel einem Zuschauer den Mittelfinger gezeigt habe.

Die Saison war, nicht zuletzt durch die Trainerwechsel bedingt, von zahlreichen Wechseln in der Aufstellung geprägt, wobei auch viele Spieler aus dem eigenen Nachwuchs eingesetzt wurden, zuletzt umfasste der Kader mehr als 40 Spieler.

Personell folgte ein weiterer Einschnitt. Einem dutzend Zugänge standen siebzehn Abgänge entgegen. Nach zehn sieglosen Spielen in Folge wurde auch Rainer Scharinger wieder entlassen; abermals übernahm Kauczinski als Interimscoach.

Nach 13 Pflichtspielen, von denen nur zwei gewonnen werden konnten, wurde Andersen im März wieder entlassen und durch Markus Kauczinski als Cheftrainer ersetzt.

Runde mit einem 4: Im DFB-Pokal konnte in der 2. Als Nachfolger Kreuzers wurde Jens Todt verpflichtet. Das Hinspiel in Hamburg endete 1: Der verpasste Erstliga-Aufstieg wirkte während der gesamten Hinrunde Tabellenplatz 14 noch nach.

Während die Spieler mit Motivationsproblemen zu kämpfen hatten, entstand durch Kauczinskis Ankündigung, seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen, weitere Unsicherheit im Umfeld des Vereins.

Die Rückrundenergebnisse konnte die Mannschaft positiver gestalten und schloss die Saison auf dem 7. Doch auch Slomka gelang es nicht, die Wende herbeizuführen und so wurde er am 4.

April wieder entlassen. Nachdem der KSC in der 3. Liga nach sechs Spielen nur fünf Punkte gesammelt hatte, wurde Meister am August von seiner Position als Cheftrainer freigestellt.

August einen bis zum Juni datierten Vertrag als neuer Cheftrainer. Schwartz gelang es sehr schnell, die nach dem Abstieg neu formierte und verunsicherte Mannschaft zu stabilisieren.

März mit dem Spiel in Folge ohne Niederlage seinen eigenen Drittliga-Rekord. Im Oktober gab der Verein die Entscheidung des städtischen Gemeinderates bekannt, einen Stadionneubau zu bewilligen.

Bereits zwei Tage später würden dann bereits die Abrissarbeiten an den Zuschauerblöcken A1 bis A4 beginnen. Der andere Vorgängerverein des Karlsruher SC, der VfB Mühlburg, stieg in die seinerzeit höchste Spielklasse auf und konnte sich bis dort halten.

Zusammengenommen waren die drei Vereine in der Geschichte der Oberliga Süd in allen Spielzeiten zwischen und vertreten und würden in der Summe Platz 5 belegen.

Bundesliga Punkte in 22 Spielzeiten, Stand: Die rund 17 Monate, die ein Trainer bis dato durchschnittlich für den Verein tätig war, sollte Schäfer um ein Vielfaches übertreffen.

Insgesamt waren bis zum heutigen Tag 37 verschiedene Trainer für die erste Mannschaft der Karlsruher verantwortlich gewesen.

Mit dem aus dem Karlsruher Umland stammenden Markisenhersteller Klaiber wurde zunächst ein Vertrag über zwei Jahre abgeschlossen und dann jeweils für ein Jahr verlängert, aktuell bis Nachfolger wurde der amerikanische Konkurrent Nike , der schon seit Sommer Schuhausrüster der Karlsruher war.

Der baden-württembergische Hersteller unterzeichnete einen Vertrag bis Mit der Fusion wurden auch die Amateur- und Jugendabteilungen beider Vereine zusammengelegt.

Amateurliga übernehmen und zunächst auch behaupten konnte. Ein Jahr später folgte jedoch der Abstieg, gleichzeitig wurde die Anzahl der Teams auf zwei reduziert.

Amateurliga belegte man zwar meist vordere Plätze, verblieb jedoch noch einige Jahre in dieser Klasse. Durch den Abstieg der Profimannschaft im Jahr musste die Mannschaft trotz eines Platzes den Gang in die Oberliga antreten, aus der man erst wieder in die damals drittklassige Regionalliga Süd aufstieg.

Die Mannschaft wird seit Sommer von Stefan Sartori trainiert. Auch die anderen Juniorenmannschaften sind in höherklassigen Spielstaffeln vertreten.

In den 60er und 70er Jahren gab es noch bis zu sechs Mannschaften je Altersklasse, später beschränkte man sich bewusst auf maximal je zwei Teams.

Seit besteht auf dem Gelände des Wildparkstadions ein Jugendheim, die Jugendlichen trainieren und spielen auf mehreren eigenen Plätzen.

Beide Mannschaften konnten sich zwar mehrfach für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft qualifizieren, meist war jedoch in den Vor- und Zwischenrunden Schluss.

In Hermsdorf schlug die Mannschaft den 1. FFC Turbine Potsdam mit 1: Die erste Frauenmannschaft des KSC wurde Meister der damals drittklassigen Oberliga und schaffte in der Aufstiegsrunde die Qualifikation für die neu eingeführte 2.

In den beiden ersten Zweitligaspielzeiten rettete sich die Mannschaft jeweils nur knapp vor dem Abstieg. September unterlagen die Karlsruherinnen dem 1.

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Das Projekt wurde am Von Seiten des Vereins wurde das Projekt ab den er Jahren u. Der KSC hat derzeit 29 offizielle sowie viele weitere inoffizielle Fanclubs.

Vereinzelt hört man im Stadion immer wieder auch umgedichtete Textzeilen, in denen die Rivalität zu den benachbarten Schwaben zum Ausdruck gebracht wird.

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Nur wenig später wurde er überraschend entlassen. KSC - Sportfreunde Lotte 7. Heinz von der Heydt. Lang ist es nicht mehr bis zum ersten Anpfiff der neuen Saison. Spieltag, als der KSC als Spitzenreiter die 2. In anderen Sprachen Links hinzufügen. Wildparkstadion Karlsruhe , 5. KSC — Hannover 96 5. Rudi Wimmer 39 Emanuel Günther David Kinsombi 26 Dimitris Diamantakos Sie dürfen noch Zeichen schreiben. Lang ist es nicht mehr bis zum ersten Anpfiff der neuen Saison. Spieltag wohin es geht.

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